Ozontherapie

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Wegen seiner keimtötenden Wirkung wird das sehr reaktionsfreudige Ozongas (O3) zur Desinfektion von Trinkwasser genutzt. Früher wurde es auch zusammen mit Sauerstoff in Magen, Darm, Blase und Scheide eingeblasen, um Infektionen zu behandeln. In der Alternativmedizin soll Ozon die Durchblutung in den feinsten Körpergefäßen verbessern, die Sauerstoffversorgung der Gewebe ankurbeln und das Immunsystem anregen. Die Verfechter berufen sich dazu auf eine Vielzahl von Erklärungen, nach denen Ozon im Körper etwa die roten Blutkörperchen gleitfähiger mache.

Das Ozon wird auf sehr unterschiedlichem Wege an den Patienten gebracht: Es wird z. B. unter die Haut injiziert, mit Hilfe eines Katheters in Körperöffnungen (z. B. den Anus) eingeleitet oder als „ozonisiertes“ Wasser getrunken. Wissenschaftlich ist eine spezifische Wirkung gegen Krankheiten nicht belegt.

Weiterlesen: Die verschiedenen Heilverfahren in Listenform

Autor*innen

Dr. med. Herbert Renz-Polster in: Gesundheit heute, herausgegeben von Dr. med Arne Schäffler. Trias, Stuttgart, 3. Auflage (2014). | zuletzt geändert am um 13:44 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.