Präzise formulieren

Neue Patientenverfügung:

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Die Bestimmungen der Patientenverfügung werden am besten berücksichtigt, wenn sie klar und konkret formuliert sind

Andere Wirkstoffe dieser Gruppe

Gute Noten für Apotheken Umfrage zu Terminservicestellen Organspende: ja oder nein? Engpässe bei Grippe-Impfstoffen? Fehltage durch psychische Leiden Hohe Dunkelziffer bei Diabetes Gesetzliche Tabakkontrolle Höheres Risiko für Diabetes im Osten Medikamenten-Kopien: Generika Versorgung bei Herzschwäche Präimplantationsdiagnostik ab 2014 Pille danach: Erste Absatzzahlen Neue Rabattverträge für Arzneimittel Zuzahlungsbefreiung für 2017 Wahlradar Gesundheit Reha für Kinder und Jugendliche Hohe Krankheitskosten durch Rauchen „5 am Tag“ gescheitert? Stillempfehlungen auf Arabisch Frauen sind anders – Männer auch „Pille danach“ ab 2014 rezeptfrei? Studie: TV-Spots fördern Übergewicht Das Diabetes-Risiko senken Stop von Impfausschreibungen Mehr Behandlung durch Nicht-Ärzte? Arzneimittelkauf im Internet Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff Neue Vorsorge beim Kinderarzt Neue Rabattverträge für Arzneimittel Wechselwirkungen bei Schmerzmitteln Werbeverbot für Tabak Zuzahlungsbefreiung für Medikamente Salben und Cremes Luftverschmutzung gefährdet Herz Wissen über Gesundheit Neue Rabattverträge für Arzneimittel Leben mit angeborener Krankheit Zuzahlung zu Arzneimitteln Lieferengpässe von Antibiotika Angehörigenpflege aufwerten Tuberkulose-Elimination rückläufig Lieber tot als dement? Cannabis als Arznei auf Rezept! Arzneikosten in der Steuererklärung Arzneimittelausgaben 2013 Experten fordern große Pflegereform Bessere Vorsorge für Jugendliche Alkoholfrei in der Schwangerschaft Wahlradar Gesundheit Folgen des Organspende-Skandals Grüner Tee gegen Feigwarzen Reform in der Darmkrebsvorsorge Arzneikosten in der Steuererklärung Schutz vor Übergewicht bei Kindern „Meine Reha – Mein Leben.“ Medizin-Nobelpreis 2013 Krankschreibungen 2014 Hinter den Kulissen der Apotheke Danke Apotheke! Krank im Urlaub Gesundheit und Pflege 2017 Die BZgA-Jugendfilmtage IGeL: Extras für die Gesundheit? Organtransplantation Psychische Leiden bei Arbeitslosen Salben und Cremes Neue Rabattverträge in Kraft Karriere in der Pharmazie Stillen als perfekter Start ins Leben Arzneimittelfälschungen verhindern Lieferengpässe von Medikamenten Arzneimittelsicherheit für Patienten Beratungsbedürftige Arzneimittel Gastfamilien für Demenzkranke Todesursache Luftverschmutzung Gute Noten für Apotheken Austauschverbot für Arzneimittel „Meine Reha – Mein Leben.“ Allergie: neuer Info-Dienst online Mehrheit für aktive Sterbehilfe Psychische Betreuung bei Krebs Todesursache Medikationsfehler Kalorienbombe Softdrinks Arzneimittel-Shopping im Urlaub? Video zum Rx-Versandverbot Altenpflege in Deutschland Transplantationszentren analysiert Check-up J1 bei Jugendlichen Urlaub für pflegende Angehörige Gesundheitspolitik: Jetzt mitreden! Tabakentwöhnung auf Kassenkosten Schulwettbewerb gegen Rauchen „Rettet die Kinderstation“ Seilspringen macht Schule Neue Daten zu Impfquoten Apotheken auch feiertags im Einsatz „Apotheker ohne Grenzen“ in Nepal Was Rezeptfarben aussagen Apothekensuche im Urlaub Fit im hohen Alter Honig statt Antibiotika Ausweitung des Tabakwerbeverbots Natürliche Medizin: Medikationsanalyse durch Apotheker Umfrage zur Organspende Online-Unterstützung für Migranten Straßen sicherer machen Medikationgespräche für Diabetiker Unterschriften-Aktion in Apotheken JugendFilmTage zu Alltagsdrogen Pflege und Beruf vereinen Typ-1-Diabetes bei Kindern Früherkennung in der Apotheke Jugendliche Rheumatiker unterstützen Schulwettbewerb gegen Rauchen Organspende – ja oder nein? Bürgernahe Gesundheitsversorgung Cannabis auf Rezept Kassen benachteiligen Alte & Kranke EuGH-Urteil bedroht Apothekendichte Patientenverfügung erstellen Unterschriften-Aktion in Apotheken Cannabis als Medizin P.A.R.T.Y.-Aktionswoche 2017 Deutsche zahlen viel für Arznei Neuer Warnhinweis für Schmerzmittel Neue Zuzahlungsregeln ab 1. Juli Soziale Unterschiede und Ernährung Auf den Zahn gefühlt Weltblutspendetag 2015 Verkauf von Rezeptdaten? VdK: Pflegeversicherung nachbessern Aktion „Kinder stark machen“ Kommt die Impfpflicht gegen Masern? Sehbehinderung bei Diabetes Telemedizin beim Kinderarzt Therapie von Fettleibigkeit Was tun, wenn ein Kunstfehler vermutet wird? Verpflegung in Kitas Kampagne für Inklusion Reha für Kinder und Jugendliche Blutzuckerbingo am Weltdiabetestag Sicher vor Arzneimittelfälschungen Ärztliche Zweitmeinung gewünscht Gewalt gegen Einsatzkräfte Selbstzahler-Leistungen in Praxen Schmerzen durch Behandlungsfehler Pflegereport 2014 Bekämpfung von Aids und Hepatitis Medizin-Bäume Tödliche Herzerkrankungen Cannabis auf Rezept? Landapotheken kämpfen um Erhalt Tabuthema urologische Erkrankungen „Gesundheit wählen“ Kunst gegen „Komasaufen“ Neues Transplantationsgesetz Ärztemangel auf dem Land Mehr Erkältungen als im Vorjahr Cannabis als Medizin Gefahr durch E-Zigarette? Erstattung von Arzneimittelausgaben Wissen über Gesundheit Hilfe für Schulkinder mit Diabetes IGeL: Nicht alles läuft rund Juristische Grundlagen für den Schadensersatz Arzneimittel-Shopping im Urlaub? Wissen über Gesundheit Zuzahlungsbefreiung für 2016 Der Arzthaftungsprozess Leistungsdruck am Arbeitsplatz EuGH kippt Arzneimittel-Preisbindung Sexualaufklärung fördert Gesundheit Veggie-Tag in Kantinen? Mehr Bildung, mehr Gesundheit Kampf den Antibiotika-Resistenzen Pflegeangebote für ältere Migranten Apotheke der Zukunft Umfrage zur Organspende Terminnot bei Herzspezialisten Wandern für Senioren Sparen bei Arzneimittelkosten Zuzahlungsbefreiung für 2018 Tierische Wirkstoffe Sexuell übertragbare Infektionen Ende der Praxisgebühr Apotheken als soziale Anlaufstelle Stop von Impfausschreibungen Rezeptfreie Mittel nur mit Beratung „Pille danach“ rezeptfrei erhältlich Innovative Suchtprävention Gut vorbereitet ins Arztgespräch Kunst gegen Koma-Saufen Hautkrebsvorsorge: Akzeptanz steigt Arzneimittel-Shopping im Urlaub? Arzneimittelhersteller Apotheke Lifestyle-Medikamente aus dem Netz Gespräche zwischen Arzt und Patient Sichere Arzneimitteltherapie Reha für Kinder und Jugendliche Ärztliche Aufklärung in Schulen Gefälschte Medikamente aus dem Netz EuGH-Urteil bedroht Apothekendichte Gesundheitskarte für Asylbewerber Schutz vor Arzneimittelfälschungen Cannabis: Elektronische Gesundheitskarte Arzneimittelpreise steigen weiter Neuregelungen im Jahr 2016 Tabaksteuer kann Baby-Leben retten Gastfamilien für Demenzkranke Gesundheit in Deutschland „Radtour pro Organspende“ 2015 Tabakwerbung verbieten Apotheke der Zukunft Fußball für Männer ab 50 Gefährliche Potenzpillen aus dem Web Prävention kommt nicht an Verbot der Tabak-Außenwerbung Geburtshilfe in Gefahr Ungesunde Lebensmittel entlarven Ausbildung mit Zukunft: PTA Versorgungslücken am Lebensende Apothekertag: "Sicher isst sicher" Medikationsanalyse durch Apotheker „Arzneimittel sicher einnehmen“ Gesunde Ernährung fördern Nichtraucherschutzgesetze retten Leben Neuregelungen im Jahr 2016 Unfallprävention bei Senioren 80 Arzneimittel ab sofort vom Markt Neues von ARMIN Nach dem Krankenhausaufenthalt „Meine Reha – Mein Leben.“ Neue Arzneimittelkennzeichnung Teilhabe ist ein Menschenrecht Unnötige medizinische Leistungen Meinungsumfrage zur Organspende "Pille danach" bleibt rezeptpflichtig Kindergesundheit aktiv stärken Arzneimittelkauf im Internet Bessere Vorsorge für Jugendliche Nachwuchs für die Apotheke Cannabis bei chronischen Schmerzen Gesundheitscheck in Schulen Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff Organspende von Jugendlichen Organspendekampagne 2014 Ärztliche Kunstfehler Reanimation ab der 7. Klasse Terminnot bei Herzspezialisten Arzneimittelinitiative ARMIN Altenpflege finanzierbar machen Mehr Todesfälle durch Legal Highs Rezepturen aus der Apotheke Gefälschte Arzneimittelstudien Kampagne „Bewegung gegen Krebs“ Diabetesberatung auf Rädern Stigma Suchterkrankung Verkauf von Rezeptdaten? Wahl 2013: Gesundheit wählen Programm gegen Übergewicht Suchtgefahr bei Schlafmitteln Medikationgespräche für Diabetiker Studie zum Medienkonsum von Kindern Hilfsmittel für die Pflege zuhause Tag der Apotheke am 16. Juni 2015 Arzneimittelausgaben 2014 Neue Rabattverträge in Kraft Neue Rabattverträge in Kraft Blutuntersuchungen in Apotheken Notdienstpauschale für Apotheken Hilfe für vernachlässigte Kinder Reanimation ab der 7. Klasse Pflegevergütung für alle Strümpfe Unfälle im Urlaub Nach dem Krankenhausaufenthalt Späte Mutterschaft: Kind gefährdet? Bündnis gegen Alkoholmissbrauch Geburtshilfe in Gefahr Zuzahlung zu Arzneimitteln Erste Infektion mit Ebola in Europa Zuzahlungsbefreiung für Medikamente Gesundheitskosten im Zaum halten Arzneikosten in der Steuererklärung Wohnortnahe Schmerzversorgung Medikamente für Flüchtlinge Gefährliche Keime auf Geflügel Antibiotika-Einsatz 2008 bis 2014 Trinkgewohnheiten bei Männern Petition für Mukoviszidose-Patienten Tag der Apotheke am 16. Juni 2015 JugendFilmTage 2017 Salben und Cremes Kinder mit Diabetes integrieren Präsenz-Apotheke gehört zum Leben Sichere Arzneimitteltherapie Grundrecht auf Erektion? Apothekentests in NRW Neues von ARMIN Neues Notdienstgesetz Vorsicht mit Betablocker-Tropfen bei Asthma Frauen essen umweltschonender Mehr Mutter-Kind-Kuren bewilligt Sicher gegen Fußpilz: Verbraucherschutz bei Lebensmitteln Themenwoche Hodenkrebs Präsenz-Apotheke gehört zum Leben Online-Kauf von Arzneimitteln Aut-idem-Regel bleibt unverändert Chancen für Arzneimittelversorgung Organspendekampagne 2014 Info-Tour: diabetische Neuropathie Individuell zubereitete Arzneimittel Nachbarschaftshilfe bei Demenz Erwerbstätige: fit oder fertig? Rezeptfreie Kortisonsalbe Aktivpause im Bundestag? Apotheker versorgen Schwerstkranke Keine Angst vorm Reanimieren Zuzahlungsbefreiung für 2017 „Gesund und aktiv älter werden“ Herz-Vorsorge für Schulkinder Neuerungen im Präventionsgesetz Frühe Hörschäden Diabetes in der Schwangerschaft Chronische Lungenerkrankungen Tag der Patientensicherheit Info-Tour: diabetische Neuropathie Erhöhte Lichtempfindlichkeit Spender dringend gesucht! Salzgehalt statt Natriumwert Protestaktion mit Apothekerkittel Transparenz im Gesundheitswesen Depressionen frühzeitig bekämpfen Jugend trainiert für Olympia Arzneimittelfälschungen verhindern BzgA-Informationen zu Antibiotika Zuzahlungsbefreiung für 2016 Elektronische Gesundheitskarte Unterschriftenaktion in Apotheken Bundesteilhabegesetz beschlossen Lavendelöl gegen Angststörungen Austauschverbot für Arzneimittel Notdienstpauschale für Apotheken Pflegebedürftigkeit im Alter Nachwuchs für die Apotheke Gesetzlicher Nichtraucherschutz Anstieg gefälschter Arzneimittel Die „Neuen“ im Gesundheitswesen Desinfektionsmittel Triclosan Neue Zuzahlungsregeln ab 1. Juli Stop von Impfausschreibungen Krankmeldungen 2013 Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen Terminnot bei Herzspezialisten Nasensprays richtig anwenden Aktionstag am 28. Februar Kostenfaktor Arznei-Einnahmetreue „Arzneimittel sicher einnehmen“ Teurer Zahnersatz BMEL-Ernährungsreport 2016

Seit einer Gesetzesänderung im September sind Patientenverfügungen für Ärzte und Betreuer verpflichtend. Die Selbstbestimmung der Patienten bekommt damit ein größeres Gewicht. Wer bei der Patientenverfügung auf die richtigen Inhalte und Formulierungen achtet, stellt sicher, dass im Ernstfall seine Wünsche berücksichtigt werden.Patientenverfügung gewinnt an Bedeutung

Eine Patientenverfügung legt fest, wie ein Patient medizinisch behandelt wird, wenn er aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigungen nicht mehr selbst entscheiden kann. Patienten beschließen etwa, ob sie im Ernstfall lebensverlängernde Maßnahmen wünschen oder nicht.

Die Patientenverfügung ist seit der Gesetzesänderung am 1. September 2009 bindender als bisher: Wenn ein Patient seinen Willen nicht mehr äußern kann, müssen sich Ärzte und Betreuer nun in erster Linie nach der Patientenverfügung richten. Die Bestimmungen aus der Patientenverfügung sind damit wichtiger als die Tatsache, wie der Arzt eine Krankheitslage einschätzt. Das schließt ein, dass er unter Umständen das Ziel zurückstellen muss, Leben zu erhalten. Patientenverfügungen haben jetzt zudem eine größere Reichweite. Nun gelten sie auch bei Erkrankungen wie <sondertextlink>29k96|Wachkoma</sondertextlink> und <sondertextlink>13k01|Demenz</sondertextlink>, selbst wenn der Tod zeitlich noch nicht absehbar ist (apotheken.de berichtete).Darüber können Patienten verfügen

Patienten können für möglicherweise eintretende Krankheitsfälle bereits im Vorfeld festlegen, welche Therapien sie wollen und welche nicht. Über folgende Maßnahmen können sie bestimmen:

  • Lebenserhaltende Maßnahmen wie etwa Organtransplantationen
  • Schmerz- und Symptombehandlung
  • Künstliche Ernährung, künstliche Flüssigkeitszufuhr, künstliche Beatmung
  • Wiederbelebung
  • Dialyse (künstliche Blutwäsche)
  • Antibiotika zur Lebensverlängerung oder zur Schmerzlinderung
  • Blut oder Blutbestandteile zur Lebensverlängerung oder zur Schmerzlinderung

So konkret wie möglich formulieren

Damit die Verfügungen im Ernstfall auch umgesetzt werden, gilt es, sie möglichst eindeutig, klar und konkret zu formulieren. Inhaltlich sollten Patienten folgende wichtige Punkte ansprechen:

  • Die eigenen Wertvorstellungen wie moralische, ethische oder religiöse Überzeugungen
  • Die Situationen, für die die Verfügung gelten soll; dabei möglicherweise eintretende Krankheiten und Krankheitsstadien genau benennen
  • Alle Maßnahmen und Therapien, die der Arzt in den beschriebenen Situationen einsetzen soll
  • Wünsche zum Ort der Behandlung

Ergänzung: Vorsorgevollmacht

Wer nicht mehr in der Lage ist, seinen Wunsch zu äußern, kann durch einen Bevollmächtigten vertreten werden. Dieser sorgt im Ernstfall dafür, dass die Bestimmungen aus der Patientenverfügung berücksichtigt werden. Patienten bestimmen ihren Bevollmächtigten in einer Vorsorgevollmacht. Darin sollten die Befugnisse des Bevollmächtigten genau benannt werden: Einzelne Kompetenzen wie Finanzgeschäfte, Gesundheitsangelegenheiten, Aufenthaltsbestimmungen etc. sind so klar festgelegt.Dokumente aktualisieren

Sowohl Patientenverfügungen als auch Vorsorgevollmachten gelten nach dem neuen Gesetz zeitlich unbegrenzt. Dennoch ist es hilfreich, regelmäßig zu überprüfen, ob die einmal festgelegte Verfügung immer noch den eigenen Wünschen entspricht. Patienten können dann die Aktualität mit einem kurzen entsprechenden Hinweis mit Datum und Unterschrift bekunden. Aber auch ein Widerruf oder Änderungen sind jederzeit möglich. Es reicht aus, diese Entscheidungen mündlich zu äußern – etwa gegenüber dem behandelnden Arzt oder nahen Angehörigen.

Auch wenn Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gewissenhaft formuliert sind, treten bei der Anwendung mitunter Probleme auf. Es ist schwierig, im Vorfeld exakte Beschreibungen aller erdenklichen Krankheitssituationen zu leisten. Daher deckt eine Verfügung nicht immer alle möglichen Behandlungswünsche vollständig ab. Wer möchte, kann sich bei der Erstellung von einem Arzt unterstützen lassen. Die Krankenkassen zahlen diese Beratungsleistung allerdings nicht. Es lohnt sich also, die Kosten vorher mit dem Arzt abzusprechen. Auch die Deutsche Hospiz Stiftung bietet telefonische und persönliche Beratung an.

Autor*innen

Carolin Waasen | zuletzt geändert am um 18:05 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.