Toxisches Kontaktekzem

girl-think-position/Shutterstock.de
In seltenen Fällen schält sich bei einem toxischem Kontaktekzem die gesamte betroffene Haut ab. Meist bleibt es aber bei Ausschlägen.

Andere Wirkstoffe dieser Gruppe

Kortison richtig anwenden Lippen winterfest machen Hilfe gegen übermäßiges Schwitzen Wann Herpes gefährlich wird Sonnen ohne Sorgen Sonnenbad ohne Reue Schüßler-Salze für gesunde Haut Tipps für sicheren Grillspaß Salben und Cremes Hautscreening-Apps im Test Gesund auf Reisen Rissige Fingerkuppen im Winter Schminktipps für Narren und Jecken Warzen Erste Hilfe bei Grillunfällen Haut- und Haarpflege im Sommer Hautkrebs durch Nageldesign? Schönheits-OPs im Gesicht boomen Hautreaktionen auf Naturkosmetik Stiche von Bienen, Wespen & Co. Gewissenhaft mit Sonne umgehen Freiheit für die Füße Wanzenbefall Schwere Akne in den Griff bekommen Finger weg von künstlichen Nägeln Tätowierfarben im Test Heimbestrahlung bessert die Haut Richtige Hautpflege für Diabetiker Kampf der Gürtelrose! Was Babyhaut gut tut Hirsutismus Selbstbräuner im Ökotest Sonnencreme: Inhaltsstoffe beachten Winterhaut ade Das hilft gegen Grasmilben-Angriffe UV-Schutz auf der Piste Was bezwingt chronischen Juckreiz? Fingerentzündung und Zehenentzündung, eitrige Borreliose-Übertrager Mücke? Hornhaut Unterschätzt: Weißer Hautkrebs Verbrennungen durch Dampf Seborrhoisches Ekzem Hautscreening-Apps im Test Allergiediagnostik Hauttypen und tägliche Hautpflege Augen auf bei Kindersonnencreme Geringes Durstgefühl bei Senior*innen Parkinson per Hauttest feststellbar Flohbisse Flohbisse Umdenken bei der Händehygiene Nagelpilz Neurodermitis: Badeöle wirkungslos Hautkrebsscreening ist gefahrlos Erst die Wunde, dann die Wulst? Strahlend junge Haut Nagelpilz in der Sommerzeit Was bezwingt chronischen Juckreiz? Behandlungsstrategien in der Dermatologie Mythen rund um Sonnenschutz Baby-Akne mit Wasser behandeln Hautpflege bei chronischen Hauterkrankungen Anatomie und Funktion der Haare Handekzem vorbeugen und lindern Vorsicht mit Teebaumöl Gefahr durch Aluminium Das Geheimnis schöner Haut: Sonnenschutz im Winter Was tun gegen Kopfschuppen? Rhagaden einfach zukleben Neurodermitis durch hartes Wasser? Wieviel Urea ist gesund für die Haut? Was tun gegen Mückenstiche? Nagelpflege Hairstylingprodukte im Ökotest Lichtempfindlich durch Medikamente Wirkstoffpflaster richtig anwenden Pflege für trockene Kopfhaut Pflege für Baby-Haut Fettgewebsgeschwulst Phemphigus und Pemphigoid Hand-Mund-Fuß-Krankheit bei Kindern Neurodermitis Erhöhte Lichtempfindlichkeit Wann Herpes gefährlich wird Was bezwingt chronischen Juckreiz? Wolken, Sonnenhut oder Creme Granuloma anulare Creme oder Salbe - was hilft? Pflege für die Fußnägel Pilzinfektionen Was tun gegen Altersflecken? Farbschutzshampoos sind überflüssig Früh an Sonnenschutz denken Zeigt her eure Füße Akne richtig behandeln Kortison gegen Neurodermitis Mückenstiche Augenfarbe bestimmt Hautveränderung Hautreaktionen von Antibiotika Augen auf bei Psoriasis Hautpflege im Winter Die Spritze gegen Neurodermitis Vor Sonne und Stichen schützen Solarium: unterschätzte Gefahr Hairstylingprodukte im Ökotest Blutschwämme bei Säuglingen Erste Hilfe bei Verbrennungen Periorale Dermatitis Frühe Hautpflege bei Neurodermitis Peeling kann der Haut stark schaden Erste Hilfe bei Verbrennungen Harmlose Lichtschäden: Pigmentflecken ade Fettgewebsgeschwulst Was tun gegen Altersflecken? Ohne Fußpilz durch den Sommer Hautpflege für Babys Aktinische Keratose Barfuß laufen Wundermittel Salzspielplatz? Schwitzen, übermäßiges Waschen, cremen, inspizieren Hautpflege für Senioren Sonnenschutz für Kinder Kopfläuse effektiv behandeln Gut geschützt in die Sonne Was tun, wenn die Mundrose blüht? Dauerhafte Haarentfernung Läusemittel Handekzem vorbeugen und lindern Psoriasis-Arthritis Sonnencreme richtig anwenden Mitesser und Pickel weg-pflegen Hauterkrankungen, berufsbedingte Sonnenschutz im Auto UV-Schutz beim Sport im Freien Hypertrichose Spinaliom Karneval-Spaß trotz Allergie Hochsaison für Lippenherpes Lyell-Syndrom Vitamin-D-Mangel vorbeugen Narbenpflege So bleibt das Tattoo ausdrucksstark Eisenmangel Was tun gegen Kopfschuppen? Gesunde Ernährung beugt Falten vor Kleienflechte Hautpflege nach Brandverletzungen Herpes-Bläschen austrocknen Raue Haut an Oberarm und Oberschenkel PVC fördert Neurodermitis Hautkrebsvorsorge: Akzeptanz steigt Präsenz-Apotheke gehört zum Leben Neues gegen Juckreiz Gymnastik für gesunde Haut? Tattoos vor dem 18. Geburtstag? Wie oft ist Badetag für Kinder? Alleskönner für den perfekten Teint Schuppenflechte fördert Diabetes Weißfleckenkrankheit Übermäßiger Haarwuchs Nagelpilz Kontaktallergie Akne schonend behandeln Trigeminusneuralgie gehäuft im Winter Gepflegt abtauchen Wächst sich die Erdnussallergie aus? Tipps für den Freibadbesuch Wie sich UV-Filter unterscheiden Bade-Licht-Therapie auf Kassenkosten Gesund in den Frühling Erste Hilfe bei Sonnenbrand Der Weg zur Diagnose in der Dermatologie Was tun gegen Kopfschuppen? Mitesser und Pickel weg-pflegen Homöopathie bei Verbrennungen Hitzeausschlag bei Kleinkindern Sicher gegen Fußpilz: Haarige Probleme lösen Hühnerauge Hautpflege im Winter Borreliose Frühlingssonne entspannt genießen Alterswarze Schönheits-OPs im Gesicht boomen Laserentfernung von Tattoos Was beugt Mückenstichen vor? Kinderhaut richtig pflegen Zoster-Impfung schützt das Gehirn Rhagaden einfach zukleben Vor Sonne und Stichen schützen Aufbau und Funktion der Haut Selbsthilfe bei Rosazea Warzenfrei in die Badesaison Haarausfall, kreisrunder Hühnerauge - Wenn der Schuh drückt Pflege von Hautabschürfungen Pilzkopf aus dem Barbershop Hautreaktionen im Alter Hautkrebs vorbeugen mit dem UV-Index After-Sun-Produkte im Ökotest Xanthelasmen und Xanthome Ski und Schlitten fahren mit Kindern Hilfe nach Quallenkontakt Hautpflege bei Neurodermitis Phlegmone Lippenherpes lässt sich bezwingen Kinder vor Verbrennungen schützen Sonnenschutz beim Outdoor-Sport Milien Neurodermitis bei Jugendlichen Kleidung überträgt Läuse nicht Zellulite Orientbeule nach Mittelmeerurlaub Schutz vor Mückenstichen Pilzkopf aus dem Barbershop Arzneimittelexanthem Kopfläusen den Garaus machen Eingewachsener Nagel Haut: Erhöhter Pflegebedarf Was beugt Mückenstichen vor? Schwitzen, übermäßiges Ekzem: Rasche Selbsthilfe Tipps bei Wespen-Alarm Lippenherpes selbst behandeln Prognose bei Hautkrebs Übermäßiges Schwitzen bei Kindern Pilzkopf aus dem Barbershop Rosazea Die medizinischen Berufe in der Dermatologie Sommersonne sicher genießen Sonnenbrand Ichthyosen Wundversorgung leicht gemacht Hautkrebsscreening ist gefahrlos Medikamente und Sonnenbaden Wie funktioniert Akupressur? Fußpilz Muttermal Schuppenflechte Hautpflege für Senioren Peeling kann der Haut stark schaden Wenn der Grill Flammen schlägt Pilzinfektionen Krätze Tipps gegen Schweiß Haarbalgentzündung und Furunkel Läusealarm zu Schulstart Röschenflechte Infektionskrankheiten vorbeugen UV-Schutz im Frühling Dellwarzen den Garaus machen Was tun bei starkem Haarwuchs? Sonnenschutz beim Outdoor-Sport Grützbeutel Hautkrebsrepublik Deutschland Alufrei gegen Schweißgeruch? Heiße Gefahren für Kinder Gesundheit für Haut und Augen Hautpflege im Winter Tattoos: Schönheitsideal mit Risiko Sonnenallergie vorbeugen Eichenprozessionsspinner Kopfschuppen Akne Basaliom Spliss & Schuppen ade Eisige Kälte verursacht Atemnot Nickel in Tätowiermitteln Quark und Kleie gegen trockene Haut Mythen über Cellulite Kranke Haut: Schuppenflechte Knötchenflechte Trockene Haut 7 Tipps fürs sichere Grillen Zahl der Hauterkrankungen nimmt zu Albinismus Hautscreening-Apps im Test Neues gegen Juckreiz Seltene Tumoren der Haut Neurodermitis bei Kindern Selbsthilfe bei Neurodermitis UV-Strahlen und Medikamente Nagelveränderungen Hormonell bedingte Hautleiden Nagelerkrankungen unter der Lupe Ausschlag mit nächtlichem Juckreiz Sicher Grillen mit Kindern Sonnenallergie Krankhaftes Schwitzen Hautkrebsscreening ist gefahrlos Was tun bei diffusem Haarausfall? Gürtelrose Wundrose Hautkrebsprophylaxe für Kinder Blutschwamm Herpesbläschen an Lippen oder Nase Wieviel Urea ist gesund für die Haut? Rheuma durch Schuppenflechte Mitesser und Pickel weg-pflegen Was tun, wenn die Mundrose blüht? 7 Lebensretter bei allergischem Schock Erythema nodosum So schützt man Kinder vor Allergien Starke Waffen gegen Aphthen Solarien: UV-Licht fördert Hautkrebs Globuli für gesunde Lippen & Mund Rote Karte für Fanschminke Hautpflege im Winter Sonnenbrand bei Kindern abwehren Vitamin-D-Mangel durch Sonnenschutz? Haarige Probleme lösen Heimbestrahlung bessert die Haut Gefahr durch Aluminium Heimbestrahlung bessert die Haut Hochsaison für Warzen Fototoxische Dermatitis und fotoallergische Dermatitis Therapie gegen Schuppenflechte Haarausfall, androgener und diffuser Nickelfreisetzung von Spielzeug Brüchige Fingernägel Aufbau und Funktion der Hautdrüsen Wolken, Sonnenhut oder Creme Wenn Putzen die Haut angreift Hautkrebs, schwarzer Jojobaöl in der Hautpflege Nesselsucht Was essen bei Neurodermitis? Kinder: Psoriasis durch Passivrauch Neue Creme gegen Jucken und Schmerz Krätzmilbe bei Kindern Was tun gegen Altersflecken? Lavendelöl als Anti-Pilz-Mittel Hühnerauge - Wenn der Schuh drückt Pilzkopf aus dem Barbershop Wie sich UV-Filter unterscheiden Selbstbräuner im Ökotest Mit Viren gegen Akne Anatomie und Funktion der Nägel Feuermal Haarausfall bei Kindern abklären! Trockene Hände richtig pflegen Auch mit Neurodermitis ins Wasser! Vorsicht mit Teebaumöl Handekzem vorbeugen und lindern So bleibt das Tattoo ausdrucksstark Herpes Neue Richtlinie für Solarien

Toxisches Kontaktekzem (toxische Kontaktdermatitis): durch direkten intensiven Hautkontakt mit einem toxischen (d. h. aggressiven, giftigen) Stoff verursachte Rötungen, Knötchen oder Verkrustungen, meist an Händen und Unterarmen. Typischerweise sind die oft von Schmerzen und/oder Juckreiz begleiteten Hautschäden auf die Hautstellen begrenzt, die mit dem Schadstoff in Berührung kamen.

Die Hauterscheinungen therapiert der Arzt vor allem mit Kortison in Creme- oder Salbenform, in schweren Fällen auch intern mit Kortisontabletten. Ansonsten muss der Patient den auslösenden Stoff meiden. Falls dies beruflich nicht möglich ist, helfen Maßnahmen wie das Eincremen der Hände mit Hautschutzsalben und das Tragen von Handschuhen.

  • Im Einwirkungsbereich der schädigenden Substanz scharf begrenzte Rötung mit Knötchen und Bläschen, die aufplatzen, nässen und verkrusten
  • Brennen und Schmerzen, später auch Juckreiz
  • Nach längerem Verlauf trockener Hautzustand mit Rötung, Verdickung, Schuppung und Rissen.

In den nächsten Tagen, wenn

  • der geringste Verdacht auf ein berufsbedingtes toxisches Kontaktekzem besteht
  • sich durch ständigen Allergenkontakt ein trockener Hautzustand mit Rötung, Schuppung, Hautverdickung, Rissen und Juckreiz entwickelt hat.

Sofort, wenn

  • großflächige akute Hautreaktionen mit Juckreiz, Rötung, Knötchen und Bläschen auftreten.

Das akute toxische Kontaktekzem wird durch Hautkontakt mit einem aggressiven Stoff wie z. B. Chemikalien, Säuren oder Laugen sowie durch physikalische Einflüsse wie Strahlen ausgelöst. Streng genommen ist auch der durch UV-Strahlen ausgelöste Sonnenbrand ein toxisches Kontaktekzem.

Im Gegensatz zum allergischen Kontaktekzem (Kontaktallergie) entwickelt sich bei diesen toxischen Substanzen der Hautschaden, ohne dass sich der Betroffene vorher dafür sensibilisiert haben muss.

Das chronisch-toxische Kontaktekzem (Abnutzungsekzem, Entfettungsekzem) entsteht durch ständigen Kontakt mit eigentlich harmlosen Stoffen, z. B. Wasser, Seifen, Reinigungs-, Desinfektions- oder Lösungsmitteln. Diese entfetten die Haut und zerstören die Hautbarriere. Mit der Zeit kann sich ein Ekzem entwickeln. Typisch dafür ist eine extrem trockene und verdickte Haut, die schuppt, Risse bildet und juckt. Da solche Ekzeme bei Menschen verbreitet sind, die viel im Haushalt arbeiten, spricht der Volksmund auch vom Hausfrauen- oder Putzfrauenekzem.

Ein chronisch-toxisches Kontaktekzem erhöht jedoch die Gefahr, zusätzlich an Kontaktallergien zu erkranken, weil Allergene leichter in die Haut eindringen können. Die Folge ist ein häufig schwer behandelbares Mischekzem.

Die Diagnose stellt der Hautarzt anhand der typischen Hautveränderungen und durch Befragen des Patienten nach möglichen hautschädigenden Einflüssen.

Differenzialdiagnose. Die wichtigste Differenzialdiagnose ist das allergische Kontaktekzem (Kontaktallergie), das der Arzt nach Abheilen des akuten Geschehens mit Allergietests ausschließt oder nachweist. Auch Pilzinfektionen der Haut oder eine auf die Hände beschränkte Schuppenflechte können ein ähnliches Erscheinungsbild hervorrufen wie ein toxisches Kontaktekzem.

Die Therapie der Wahl ist das Eincremen der betroffenen Hautareale mit kortisonhaltigen Salben – bei nässendem Ausschlag eher mit wasserreicher O/W-Emulsion (z. B. Dermatop® Creme mit Prednicarbat), bei trockenem Ausschlag mit fettreicheren Kortisonpräparaten.

Ist der Ausschlag sehr stark, verordnet der Arzt auch Kortisontabletten (z. B. Decortinh®H). Starken Juckreiz behandelt er meist mit Antihistaminika, entweder in Tablettenform oder intravenös gespritzt.

Auch wenn der Kontakt zu dem Auslöser unterbunden ist, dauert es oft Monate oder sogar Jahre, bis sich die geschädigte Haut erholt und ihre normale Schutzfunktion wiedererlangt hat.

Was Sie selbst tun können

Auslöser meiden. Der wichtigste Aspekt bei der Behandlung und Vorbeugung eines toxischen Kontaktekzems besteht darin, den Auslöser zu meiden. Ist dies nicht möglich, steht der Schutz der Haut im Vordergrund. Diesem Ziel dient z. B. das Tragen von Schutzhandschuhen oder das Eincremen mit speziellen Hautschutzsalben.

Hautbarriere wieder aufbauen. Um die gestörte Barrierefunktion wiederherzustellen, benötigt die gestresste Haut intensive Pflegemaßnahmen:

  • Verzichten Sie beim Waschen auf Seifen und andere Waschmittel, reinigen Sie Ihre Haut mit Öl-haltigen Bädern (z. B. Linola Fett Ölbad).
  • Cremen Sie sich nach dem Waschen mit rückfettenden Cremes ein (z. B. Excipial® Mandelölsalbe oder Alfason repair)
  • Bei starkem Juckreiz hilft die kortisonfreie Zarzenda-Creme (Atopiclair®), die den Juckreiz stillt und antientzündlich wirkt.

Schutzhandschuhe wechseln. Wenn Sie Schutzhandschuhe tragen wechseln sie diese immer, sobald sie innen feucht geworden sind.

Handschuhränder umstülpen. Für Reinigungsarbeiten eignen sich Handschuhe aus Nitril. Damit die Chemikalien und Putzmittel nicht auf die Unterarme laufen, schlagen Sie die Stulpen nach außen um.

Komplementärmedizin

Die naturheilkundliche Therapie entspricht bei akuten Formen den Maßnahmen beim allergischen Kontaktekzem (Kontaktallergie). Für chronische Verlaufsformen empfiehlt sich im Wesentlichen die gleiche Behandlung wie bei Neurodermitis.

Hydrotherapie und Pflanzenheilkunde. Kneippsche Güsse, Wechselbäder sowie Umschläge mit Arnika oder Kamille erwiesen sich als besonders wirksam.

Autor*innen

Dr. med. Arne Schäffler, Dr. Bernadette Andre-Wallis in: Gesundheit heute, herausgegeben von Dr. med. Arne Schäffler. Trias, Stuttgart, 3. Auflage (2014). Überarbeitung und Aktualisierung: Dr. med. Sonja Kempinski | zuletzt geändert am um 14:37 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.