Richtige Anwendung von Rektalschaum

Bierflasche, aus der Schaum kommt. Das Bild steht sinnbildlich für den Rektalschaum
mauritius images / Norman Krauss
Das große Volumen des Schaums sorgt dafür, dass sich der Wirkstoff besonders gut verteilt.

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Ein Rektalschaum ist ein besonderer Schaum, mit dem Entzündungen im Enddarm (Rektum) behandelt werden. Der entzündungshemmende Wirkstoff liegt dann in vielen kleinen Bläschen vor. Durch das große Volumen verteilt sich der Wirkstoff gut auf der Schleimhaut des Enddarms. Dort wirkt er direkt am Ort der Entzündung, ohne einen Umweg über das Blut zu machen. Dadurch sind die Nebenwirkungen gering.

Wie wende ich Rektalschäume richtig an?

Vorbereitung

  • Am besten wirkt der Schaum, wenn der Enddarm leer ist. Wenn möglich, sollten Sie also vor der Anwendung auf die Toilette gehen.
  • Waschen Sie sich die Hände, um den Behälter vor Verunreinigungen zu schützen.
  • Stecken Sie das Applikatorröhrchen auf das Sprühventil. Es muss fest aufsitzen, damit es sich während der Behandlung nicht löst.
  • Schütteln Sie die Sprühdose für ungefähr 20 Sekunden. Dadurch vermischen sich die Inhaltsstoffe.
  • Vor der ersten Anwendung müssen Sie eine Sicherheitssperre lösen.
  • Drehen Sie den Sprühkopf oben auf der Dose, bis die Markierungen oder Einkerbungen in Richtung des Applikators zeigen.

Anwendung

  • Legen Sie den Zeigefinger auf den Sprühkopf und drehen Sie die Dose um. Die Sprühdose funktioniert nur dann richtig, wenn der Sprühkopf unten ist.
  • Führen Sie den Applikator so weit wie möglich in den Enddarm ein. Positionieren Sie sich dafür so, dass das gut gelingt.
    • Eine Möglichkeit: Sie stellen einen Fuß auf einen Hocker oder Stuhl.
    • Oder: Sie legen sich auf die Seite. Das untere Bein lassen Sie gestreckt, das obere Bein winkeln Sie an.
  • Drücken Sie den Sprühkopf ganz durch, dann lassen Sie ihn langsam los. Beim Loslassen wird der Schaum freigegeben. Je nach Dosierung wiederholen Sie dies.
  • Bleiben Sie noch für etwa 10 bis 15 Sekunden in dieser Position und belassen Sie den Applikator im Rektum. Dadurch kann sich der Schaum gut verteilen.

Nachbereitung

  • Nehmen Sie den Applikator von der Sprühdose ab. Legen Sie den Applikator in einen Beutel und entsorgen Sie ihn im Hausmüll. Für jede Anwendung muss ein neuer Applikator genutzt werden. Waschen Sie sich gründlich die Hände.
  • Warten Sie möglichst lange mit dem nächsten Stuhlgang, damit der Wirkstoff im Körper verbleibt. Das klappt zum Beispiel gut, wenn Sie den Rektalschaum vor dem Schlafengehen anwenden.

Häufige Fehler bei der Anwendung von Rektalschäumen

  • Der Schaum läuft heraus: Das passiert, wenn Sie den Applikator zu schnell herausziehen. Belassen Sie den Applikator deshalb nach den Sprühstößen noch für 10 bis 15 Sekunden im Körper.
  • Es kommt kein Schaum aus der Dose: Möglicherweise ist die Sprühdose nicht ausreichend geneigt. Die Sprühdose muss auf dem Kopf stehen und der Sprühkopf nach unten zeigen, damit die Sprühdose richtig funktioniert.
  • Der Sprühknopf lässt sich nicht drücken: Vielleicht ist die Sicherheitssperre noch aktiv. Diese müssen Sie vor dem ersten Gebrauch lösen. Oder der Sprühkopf ist nicht gedreht. Achten Sie darauf, dass die Einkerbung oder Markierung am Sprühkopf in Richtung des Applikators zeigt.

Rektalschäume bei Kindern anwenden

Nicht jeder Rektalschaum ist für Kinder und Jugendliche geeignet. Nutzen Sie Rektalschäume bei Kindern oder Jugendlichen also nur dann, wenn Ihre Ärzt*in das verordnet hat. Anus und Enddarm sind sensible Bereiche. Wenden Sie einen Rektalschaum nur dann beim Kind an, wenn das Kind einverstanden ist. Im besten Fall übernimmt das Kind die Anwendung selbst.

Rektalschäume richtig lagern

Lagern sie den Rektalschaum bei Raumtemperatur, auf jeden Fall aber unter 30° C. Der Schaum gehört nicht in den Kühlschrank und darf nicht in der Sonne stehen. Eine angebrochene Dose sollte innerhalb mehrerer Monate aufgebraucht werden. Genaue Hinweise dazu finden Sie in der Packungsbeilage.

Autor*innen

Dr. med. Tobias Höflein | zuletzt geändert am um 11:38 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.