Mit Fingerfood und Supplementen

Hochbetagte gut ernähren!


Seniorin und Enkelin bereiten einen Salat zu.
mauritius images / Westend61 / Svetlana Karner
Wenn Großmutter und Enkelin zusammen kochen, macht auch das Essen Spaß.

Andere Wirkstoffe dieser Gruppe

Hoher Nährstoffbedarf bei Erkältung Was steckt in der Wassermelone? Flüssigkeitsmangel vorbeugen Ernährung bei Chemotherapie Zitronensaft gegen Noroviren Mit Gemüse gegen Schlaganfall Flüssigkeit zur Arzneieinnahme Kakao steigert Leistung Buchtipp: Der Bio-Bluff Mythen um die Milch So überzeugt man heikle Esser Grünkohl beugt Krebs vor Ernährung von Kindern Kohl: Besser als sein Ruf Riskantes Essverhalten So kriegt das Blut sein Fett weg Frischer Atem durch Ingwer Erreger in Blattgemüse möglich Schadstoffe in Lebensmitteln Fasten im Intervall Fettes Essen schmälert Fruchtbarkeit Was Männerknochen stabil hält Kaffee senkt Geburtsgewicht Lebensmittelvergiftung bei Kindern Muttermilch hilft Frühgeborenen Neuer Indikator für Krankheiten Ökotest prüft B12-Präparate Bluthochdruck bei Kindern Kindern Gemüse schmackhaft machen Eiweiß fördert gesundes Altern Erfrischungsquelle Wasser Vorsicht vor Knollenblätterpilz Kindern gesunde Ernährung vermitteln Gestresste Kinder häufig dick Wie Junk-Food süchtig macht Herzrisiko am Maßband ablesen Eisenmangel Fasten – mehr als eine Diät Buchtipp: Lebensmittel-Rettungsbuch Kinderleicht Gewicht verlieren So ist Orangensaft gesund Kürbis und Co. Tomaten- und Erdbeerallergie Mit Probiotika gegen Depressionen Botulismus bei Säuglingen Ernährung gesunder Säuglinge Schutz vor Übergewicht bei Kindern Kein Sport mit leeren Magen Wenn Pommes aggressiv machen Giftiges Arsen in Reis Das Immunsystem stärken Ran ans Fett – mit Eigenfett Mit Loch im Bauch zur Arbeit Lebensmittelzusatzstoffe Walnüsse rundum gesund Die beste Ernährung für Babys Ballaststoffe lindern Reizdarm Die Herzgefahr steckt in der Wurst Gesunde Ernährung für die Kleinen Buchtipp: Geheime Rezepte Den Appetit optisch täuschen Bei der Arbeit genug trinken Ernährungstipps für Skifahrer Rote-Bete-Saft senkt Blutdruck Bärlauch Tipps für Pilzsammler Kokosöl schützt vor Karies Trinkmenge bei Herzleiden Fünf Ernährungsmythen Ökotest prüft B12-Präparate Entspannt in die Schule Gift in aller Munde Buchtipp: Schwarzbuch Wundermittel Ernährung übergewichtiger Kinder Hoher Blutdruck nach Kaffeegenuss? Hilfe gegen Pickel & Co. Schlafmangel macht dick Gute Vorsätze zur Gesundheit Wie Nüsse vor Darmkrebs schützen Geschmacksstörungen den Garaus machen Wo liegt das gesündeste Gewicht? Neue Krankheit entdeckt Kakao stärkt Muskeln Zu viel Salz schädlich für Kinder Studie zur Weltgesundheit Sodbrennen bei Kindern Selbstgekocht schmeckt besser Was steckt in der Wassermelone? GLYX-Diät Trotz Kreuzallergie in den Frühling Statt Diäten: Umstellung der Lebensgewohnheiten Koffein verbessert Gedächtnis Beschwerden nach Rotweingenuss Artgerechte Ernährung Folsäure Wie sich unsere Essensvorlieben ausbilden Richtig abnehmen: Cholesterin-Wert Formula-Diät senkt Blutzucker Ernährung heute Weiße Flecken auf Schokolade Eisenmangel erkennen und beheben Blähungen bei Reizdarm Bluthochdruck bei Kindern Stoffwechsel auf Sparflamme Mediterrane Kost fürs Herz Wie Wasser bei Gicht hilft Eisenmangel bei COPD Vitamin-A-Mangel vorbeugen Gewichtsabnahme bei Diabetes Abnehmen: Was hilft langfristig? Ingwer als Heilmittel Diätprodukte sind out Kinderleicht Gewicht verlieren Sommerzeit – Grillzeit Wenn Essen zur Qual wird Gesund mit der richtigen Ernährung Hohen Blutdruck mit Kalium senken Karneval ohne Kater Viel heiße Luft um die heiße Zitrone Was ist dran an den Kaffee-Mythen? Krebsverdächtiger Stoff im Gläschen Verpflegung in Kitas Heilpflanzen bei Unausgeglichenheit Pfeffer hält schlank Lebensmittel richtig kühlen Übergewicht bei Jugendlichen Abnehmen ohne Diät Richtig fasten Kohlenhydratreduzierte Diäten Gesunde Ernährung im Winter Warum wir Zink brauchen Alternativen zur Muttermilch Kakao: Tassenfarbe prägt Geschmack Dünne verwerten Zucker besser Kaffee: Keine Gefahr fürs Herz Buchtipp: Fett! Vitamine in Zahnpasta? Weltmeisterlich Grillen Auf gesunden Lebensstil achten Reisen mit Diabetes Mehr Koffein – mehr Östrogene Ernährung bei Schluckstörungen Was heißt Übergewicht? Das Problem mit dem BMI Cassia-Zimt: Gefahr für die Leber Freiverkäufliche Abnehmpillen Äpfel genießen trotz Allergie Diabetes in der Schwangerschaft Keine Mandeln für Kleinkinder Low Fat- und Low Carb-Diät Abnehmen mit Diätmitteln Lebensmittelzusatzstoffe Soja bei Brustkrebs - Risiko oder Schutz Osterbrunch ohne Magentablette Ungetrübtes Grillvergnügen Lebensmittelallergie bei Kindern Drip Bars: Alles andere als harmlos! Regionales Gemüse contra Superfood Ernährungstrends im Überblick Sportlermagersucht weit verbreitet Kampf den Kilos Was können Quinoa, Kokos & Co.? Was steckt in der Wassermelone? Viele Getränke überzuckert Von Akne bis Zucker Gicht und erhöhte Harnsäure Antioxidanzien und oxidativer Stress Das Salz in der Suppe Eiweißbedarf im Alter Neurodermitis bei Kindern Vitamine Schokolade hilft gegen Stress Mutter und Kind perfekt versorgt Zunahme von Diabetes-Erkrankungen Fülligen Kindern droht Herzschwäche Kaffee ohne Milch gesünder Histamin-Unverträglichkeit Buchtipp: Schön mit Schüßler-Salzen Kräutertee aus der Apotheke Kalorienbombe Softdrinks Gentechnisch veränderte Lebensmittel Gesund trotz Diabetes Stigmatisierung von Übergewichtigen Familienmahlzeiten sind gesünder Überhitzung durch Schweißmangel Schädliche Stoffe in Kräutertee Teenager stehen auf Obst und Gemüse Fünf Ernährungsmythen Auf Kohlenhydrate nicht verzichten Vorsicht bei Fructose Zahnschmerzen verhindern Vitamin-D-Spiegel und Asthma Wer Fett stark schmeckt, isst weniger Kinder mit Jod versorgen Wenn die Aorta durchbricht Bei Hitze viel trinken Drip Bars: Alles andere als harmlos! Gesund abnehmen Popcorn: Gesünder als Gemüse? Achtung, Leber in Gefahr Eiweißbedarf im Alter 7 Trinktipps für Senior*innen Familiäre Vorbelastung bei Diabetes Diabetes in der Schwangerschaft Essen und Stress Cholesterin-Test Bauchweh durch Getreide Wenig Fleisch, viel Fisch Durchfallerreger auf Hühnereiern Das Gewicht beeinflussen Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) Fasten für den Stoffwechsel Kaffee verlängert Leben Kartoffeln fördern Diabetes Erste Hilfe bei Grillunfällen Diabetes: Obst versüßt die Haut In Küche und Medizinschrank Kalorien schlagen aufs Hirn Buchtipp: Einfach ehrlich essen Abnehmen mit Ayurveda Lebensraum Darm: Fasten: Auf kleine Sünden verzichten Pfeffer hält schlank Trinkgewohnheiten bei Männern Buchtipp: Der Gefräßigmacher Richtig ernähren bei COPD Naschen Sie sich schlank Walnüsse: Beim Essen auf den Bauch hören Eisenmangel erkennen und beheben Formula-Diät senkt Blutzucker Salzgehalt statt Natriumwert Essen gehen macht nicht dick Von "guten" und "bösen" Fetten Frühstücken statt Naschen Influencer machen unsere Kinder krank Prävention bei Typ-2-Diabetes Macht Schule dick? Gute Kost für Ausdauersportler Erfolgreich fasten Fett – eine Grundgeschmacksart? Wenn Genuss Schmerzen verursacht Achtung, Leber in Gefahr So ist Orangensaft gesund Trends im Lebensmittelverbrauch Nanoplastik in Wasserflaschen Vitalstoffcocktail Spargel Die Säure-Basen-Balance Runde Sache: Hülsenfrüchte Die großen Cholesterin-Irrtümer Gesunder Lebensstil für Kinder Fertigprodukte machen depressiv Käse und Co. für gesundere Knochen Schwangerschaftsübelkeit Saure Früchte gegen Schlaganfall Alkoholfreies Bier als Alternative Sodbrennen und Magenschmerzen Wie unser Lebensstil uns schadet Ungesunde Lebensmittel entlarven Kaffee erhöht Ausdauer Diabetes in der Vorstufe aufhalten Mehr Bewegung in der Jugend Ursachen für Bluthochdruck Vegane Diät für Diabetiker? Übergewicht – ein Bilanzproblem Vitamine: ein Überblick Mischkost hilft beim Denken Buch-Tipp: Gesunde Gewürze Fettsucht schlägt aufs Hirn Viel heiße Luft um die heiße Zitrone Kaffeetrinken gegen Diabetes Schwangere sollten Jod einnehmen Buchtipp: Physik für Genießer Eier natürlich färben: Sport und Vitamine für die Augen Süßstoff regt den Appetit an Kalorienbedarf von Schwangeren Schlafrhythmus von Jugendlichen Walnuss – die Supernuss Vitamin-D-Mangel vorbeugen So schmeckt der Schultag Hirn schrumpft mit Zusatzstoffe in Lebensmitteln Brustkrebs bei Frauen Wie oft essen? Rhythmus aus dem Takt Abnehmen mit Kohl Beikost ab Ende des 4. Monats? Einstiegsdroge E-Zigarette Wegen Übergewicht ins Krankenhaus Erstickungsgefahr durch Süßigkeiten Süßes Leben ohne Zucker Konsumpausen immer beliebter Schimmelpilze im Essen Gegen Infekte wappnen Die vollwertige Ernährung Reiseplanung für den Magen Fettreduzierte Diäten BMEL-Ernährungsreport 2016 Neue Richtwerte für die Ernährung Buchtipp: Schluss mit Fertig-Pizza Frische Hilfe gegen Mundgeruch Nahrung nicht vertragen: Genussvoll speisen hilft beim Abnehmen Darmgesundheit bei Senioren Leckereien vom Weihnachtsmarkt Endlich gesünder leben Vitamine als Nahrungsergänzung Übergewicht im Mutterleib vorbeugen? Allergie gegen Latex Medikamente gegen Sodbrennen Kirschen schützen vor Gicht Nicht nur in Zitronen: Ernährungsempfehlungen: Wer Fett stark schmeckt, isst weniger Wie Fruktose krank macht Leberschäden abwenden Rapider Gewichtsverlust Risiken von Medikamenten minimieren Osteoporose Abnehmen senkt Krebsrisiko Gesunder Alkohol: Ein Mythos Mikronährstoffe bei Diabetes Die besten Durstlöscher Ist Bio besser? Fleischlos essen stört Wachstum nicht Patientenverhalten bei Diabetes Süßstoffe unter Verdacht Magen satt – Augen satt Schützt Essen vor Demenz? Fleischlos essen stört Wachstum nicht Mittelmeerküche bei Nierenkrankheit? Kein Sport mit leeren Magen Abnehmen mit Sport Dick wegen Gendefekt Bittere Süße: Stevia Gesunder Knabberspaß: Chemische Stoffe im Alltag Veggie-Tag in Kantinen? Glutenunverträglichkeit & Magersucht Kalzium hält Hormone im Zaum Selbstkontrolle bei Diäten Essstörungen zunehmend verbreitet Kaffee lässt Cholesterin ansteigen Von Aposteln, Heilern und Geschäftemachern Diabetes frühzeitig erkennen Weniger Salz, mehr Geschmack Die Knochen-Bilanz 9 Ernährungstipps fürs Herz Gesunde Ernährung beugt Falten vor Vitamin-C-Quellen im Winter Wenn Kinder Essen nicht vertragen Abnehmen ist ansteckend GLYX-Diät beugt Krankheiten vor Kreuzallergie auf Lebensmittel Mikronährstoffe bei Diabetes Nudeln al dente gesünder Kreuzallergie: Pollen und Äpfel Was sind funktionelle Nahrungsbestandteile? Pausenbrot: der unterschätzte Snack Kinder vor Allergien schützen Schlafmangel fördert Übergewicht Belohnen mit Fett und Zucker Vitaminmangel Zuckerkonsum bei Kindern Mit Gemüse gegen Schlaganfall Magenschonend ernähren Mit Gemüse gegen Schlaganfall Was ist Fructose-Intoleranz? Die Milch macht’s: Diät: Das Timing macht’s Allergie: Vorsicht bei Gewürzgebäck Sport im Online-Fitness-Studio Vitaminüberversorgung Wie und wann essen? Fleisch ade Kleiner Teller, schnell satt Mineralstoffe Ernährung heute Das Einmaleins der Fette Dick wegen falschen Essverhaltens Essstörungen bei Jungen Überempfindlichkeit auf Weizen Curry bringt die Abwehr in Schwung Vitamine für die Augen Abnehmen mit Formula-Diät Jodmangel gefährdet die Gesundheit „5 am Tag“ gescheitert? Machen Kohlenhydrate empfindlich? Naschen Sie sich schlank Fettleber durch Snacks & Softdrinks Pilze: gefunden, geputzt und verputzt Vegetarier seltener herzkrank Auf der Suche nach der besten Ernährung Spaziergang mit Kaugummi Richtig ernähren in der Abendessen ohne Kohlenhydrate? Welche Diät ist gut fürs Herz? Wechselwirkungen vom Medikamenten Nahrung unbeschwert genießen Pestizidcocktail zum Frühstück? So überzeugt man heikle Esser Fastengewohnheiten der Deutschen Schlaganfall-Risiko: Limonade Mischkostdiät Krank durch Brot Buchtipp Functional Food Gesundes Frühstück Fischöl in der Schwangerschaft Diät nach dem Insulinprinzip Influencer machen unsere Kinder krank Kaffee schadet Knochen nicht Gewichtsabnahme mit Magenband Diabetes und Weihnachtsleckereien Wie bedenklich sind Energy Drinks? Meisterlich Grillen? Aber sicher! Vitalstoffcocktail Spargel Probiotika – Helfer oder Konsumfalle? Energiebedarf beim Sport Abwehr beginnt im Mund Diabetes mellitus Typ 2 Zerkleinertes Obst und Blattsalate Vitalstoffcocktail Spargel Therapie von Fettleibigkeit Was Mutter und Kind gut tut Kinderleicht Gewicht verlieren Brokkoli roh verzehren Moderater Alkoholkonsum Herzgesund durch Essen und Bewegung Gemeinsam essen wichtig für Kinder Alkoholspuren in Cola Das Gehirn isst mit Vitaminreich oder -arm?: Entwarnung für MRSA im Grillfleisch Wenn der Bauch drückt Faserreich oder faserarm? Aromatisch und gesund: Die wichtigsten Abnehm-Diäten im Überblick Kennzeichen auf Lebensmitteln Buchtipp: Schwarz und stark So kriegt das Blut sein Fett weg Stillen und Schmerzmittel Vitamin-D-Versorgung bei Diabetes Fruchtzucker und Übergewicht Geschmacksprogrammierung Schluss mit Reizdarm Kinderleicht Gewicht verlieren Proteine oder Kohlenhydrate? Trinken nicht vergessen Hoher Blutdruck und schwanger Vegetarische Ernährung Wellness-Diäten Wenn Eis Kopfschmerzen bereitet Die Rolle der Vitamine als Radikalfänger K2 gegen Wadenkrämpfe Essen bestimmt die Laune Dem Kater vorbeugen Buchtipp: Tödliche Hamburger Allergie gegen Hühnereiweiß Was steckt im Eis? Orthomolekularmedizin Soziale Unterschiede und Ernährung Osteoporose: Süß, süßer, Stevia Appetit vs. Hunger Sehschwäche bei Dunkelheit Fettzellen torpedieren Diät Macht Kaffee gesund? Schichtarbeit erhöht Diabetes-Risiko Viel mehr als Cholesterin: Eier Kaffee schützt die Leber Neues Übergewicht-Gen entdeckt Diät: Das Timing macht’s Kreuzallergie gegen Soja Gesundheitsrisiken bei Adipositas Grüner Tee und Medikamente Buchtipp: Vital ab 50 Wie Salz den Blutdruck beeinflusst Bei Darmkrebs zuckerarm ernähren Online-Tool berechnet Zuckerlimit In Ruhe abnehmen Betrifft auch Kinder: Was kann scharfes Essen? Küchenhygiene im Sommer Stoffwechselstörung bei Kindern Übergewicht begünstigt Krebs Trinken Sie sich schlank Low Fat- und Low Carb-Diät Die mediterrane Ernährung Genmutation verhindert Sättigung Kann zu viel Obst ungesund sein? Pestizide auf Lebensmitteln Zartbitter schützt vor Herzinfarkt Das Viertele ist doch nicht gesund Vegane Ernährung Zu viel Salz in Mikrowellen-Menüs Ernährung beeinflusst Stoffwechsel Kalorienreduzierte-Mischkost-Diäten Nicht hungrig einkaufen Selbstbestimmte Ernährung von Babys Schokolade: Gesund oder schädlich? Probiotische Nahrung für Babys Krebs: Ingwer gegen Übelkeit Wie Hunger und Sättigung funktionieren Ess-Störungen auf dem Vormarsch Nachsalzen gefährdet das Herz Stinke-Pipi nach Spargelgenuss Buchtipp: Ernährung für Sportler Schlankmacher Maritime Kost für Stillende Mangel beim Stillen verhindern Vom Jojo-Effekt und anderen Gemeinheiten Richtig abnehmen: Studie: TV-Spots fördern Übergewicht Kalorienbombe Bubble Tea Mineralstoffe Beeren schärfen Denkorgan Glyphosphat in der Muttermilch? Ursachen von Übergewicht Hilfe bei Essstörungen Schlaf und Übergewicht Buchtipp: Diabetes-Kochbuch Was kochen? Ostereier richtig färben Salzersatz senkt Infarktrisiko Höhere Sterberate bei dicken Kindern Nahrungsergänzungsmittel Ungesunder Lebensstil bedroht Gehirn Buchtipp Schwarzwald Vitalküche Fasten – mehr als eine Diät Rohmilch trinken gegen Asthma? Kinder mit Zöliakie Kaffee: Das Gute in der Bohne

Im Alter gibt es etliche Gründe, warum es zu einer Mangelernährung kommen kann. Sie reichen vom natürlichen Schwächerwerden der Organe über Nebenwirkungen von Medikamenten bis hin zu ungünstigen Lebensumständen. Vor allem Hochbetagte nehmen oft zu wenig Energie und Nährstoffe auf. Doch mit genügend Flüssigkeit und einer ausreichenden Zufuhr von Proteinen, Vitaminen und Kalzium lässt sich ernährungsbedingten Mangelerscheinungen vorbeugen.

Altern geht auf Darm und Nieren

Das Alter ist heute kein kurzer Lebensabschnitt mehr. Im Gegenteil - Menschen in Deutschland werden immer älter. Während die Lebenserwartung für 1950 geborene Jungen und Mädchen noch bei knapp 65 bzw. 69 Jahren lag, beträgt sie für 2022 geborene Kinder 78 bzw. 83 Jahre. Das bedeutet, dass immer mehr Menschen ein hohes Alter erreichen – das definitionsgemäß mit 75 Jahren anfängt.

In diesem Alter gesund und leistungsfähig zu bleiben, ist nicht selbstverständlich. Denn der Organismus verändert sich mit den Jahren. Von den physiologischen, also natürlichen Alterungsprozessen, sind nahezu alle Organsysteme und Gewebe betroffen. Muskelmasse, Knochenmasse und die Menge an Körperwasser nehmen ab. Im Gegenzug erhöht sich der Fettanteil, vor allem das Eingeweidefett, das sich im Bauch rund um die Organe herum befindet. Die Organe selbst werden durch eine geringere Durchblutung und Alterungsprozesse kleiner und büßen an Leistung ein.

Das zeigt sich besonders deutlich an der Niere: Sie kann im Alter nicht nur Fremd- oder Giftstoffe schlechter ausscheiden. Zudem findet ein wichtiger Schritt zur Aktivierung von Vitamin D oft nicht mehr so gut statt. Dann kommt es zu Vitamin-D-Mangel und Knochenbrüchigkeit. Auch der hochbetagte Darm arbeitet nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Die Zellerneuerung der Darmschleimhaut dauert länger, wodurch die Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen vermindert ist. Die geringere Nervensensibilität im Enddarm begünstigt zudem die Verstopfung.

Ältere Menschen essen außerdem oft einfach weniger, weil sie weniger Appetit haben. Dahinter stecken ein abnehmender Geschmacks- und Geruchssinn und ein schnelleres Sättigungsgefühl – verursacht dadurch, dass sich der alte Magen weniger gut dehnen kann. Auch das Durstempfinden sinkt mit dem Alter.

Hinweis: Viele Hochbetagte haben Probleme mit dem Kauen, sei es durch schadhafte Zähne oder eine schlecht sitzende Zahnprothese. Auch deswegen nehmen sie oft weniger Kalorien und Nährstoffe auf. Um dem entgegenzusteuern, ist es auch im vorgerückten Alter wichtig, regelmäßig die Zahnärzt*in aufzusuchen.

Medikamente und Einsamkeit als Appetitkiller

Neben diesen natürlichen Alterungsvorgängen gibt es noch einen entscheidenden weiteren Faktor für eine gestörte Aufnahme von Nährstoffen: Alte Menschen leiden vermehrt unter chronischen Erkrankungen und benötigen häufig eine große Anzahl von Medikamenten. Von etlichen Wirkstoffen ist jedoch bekannt, dass sie die Aufnahme von Mengen- oder Spurenelementen behindern. Beispiele sind

  • Protonenpumpenhemmer (PPI). Diese bei Gastritis oder Magenulkus eingesetzten Wirkstoffe verringern die Aufnahme von Mikronährstoffen über die Darmschleimhaut.
  • Antidepressiva, Anticholinergika, Promethazin. Diese Wirkstoffe lösen eine Trockenheit im Mund aus und bewirken dadurch häufig, dass alte Menschen weniger essen.
  • Herzglykoside und nichtsteroidale Antirheumatika. Sie führen oft zu Übelkeit, Bauchschmerzen und Verstopfung und schränken damit den Appetit ein.
  • Entwässerungsmittel. Diuretika sind harntreibend und können eine vermehrte Ausscheidung der wichtigen Nährstoffe Zink, Magnesium oder Kalium verursachen.
  • Statine zur Cholesterinsenkung. Diese Medikamente hemmen in der Leber die Synthese von Coenzym Q10.

Hinweis: Auch die Psyche hat einen Einfluss auf den Ernährungszustand. Einsamkeit und Depressionen können dazu führen, dass die Lust am Essen verloren geht.

Wozu führt Mangelernährung und wie häufig ist sie?

All die genannten Prozesse können zu einer Mangelernährung führen. Dabei lassen sich zwei Formen unterscheiden, die jedoch in vielen Fällen auch kombiniert auftreten:

Bei der quantitativen Mangelernährung bekommt der Organismus nicht genügend Energie, d.h. die Kalorienzufuhr ist langfristig geringer als der Kalorienbedarf. Typisches Anzeichen dafür ist die Gewichtsabnahme.

Von einer qualitativen Mangelernährung spricht man, wenn der Mensch nicht genügend Eiweiß, Vitamine und Mengen- oder Spurenelemente aufnimmt – das kann sogar bei Übergewicht der Fall sein.

Eine zu geringe Aufnahme von Energie und Nährstoffen kann zahlreiche Folgen haben. Müdigkeit und Antriebslosigkeit gehören ebenso dazu wie körperliche Schwäche und Störungen beim Denken und Konzentrieren. Häufig ist die Mangelernährung auch mit einer zu geringen Aufnahme von Flüssigkeit verbunden und es kommt zur Austrocknung des Körpers. Eine solche Dehydratation macht sich durch trockene Haut und Schleimhäute, eine rissige Zunge und Schwindel beim Aufstehen bemerkbar.

Auch ganz spezielle Folgen drohen. Bei einem Mangel an Vitamin D und/oder Kalzium entwickelt sich leicht eine Osteoporose und das Risiko für Knochenbrüche steigt. Eine zu geringe Versorgung mit Vitamin B12 und Folsäure führt zu einer Anämie, was die Antriebsschwäche zusätzlich verstärkt. Nährstoffmangel stört zudem die Wundheilung und erhöht die Gefahr für das Wundliegen (Dekubitus).

Hinweis: Mangelernährung im Alter ist häufig. In einer Untersuchung an über 2000 Pflegeheimbewohner*innen wiesen knapp 17% einen Body Mass Index unter 20 auf und waren damit nach WHO-Definition für Senior*innen über 65 Jahren untergewichtig.

Mangelernährung vorbeugen – so geht´s

Mit steigendem Alter nimmt das Risiko für eine Mangelernährung zu. Ist ein alter Mensch quantitativ mangelernährt, also untergewichtig, ist es sehr schwer, wieder Gewicht aufzubauen. Diesem Zustand sollte frühzeitig aktiv entgegengesteuert werden. Dabei muss nicht nur auf ausreichend Energie in Form von Kalorien, sondern auch auf die Nährstoffe geachtet werden.

Kalorien. Der Energiebedarf von Senior*innen ist geringer als bei jüngeren Erwachsenen. Bei wenig Bewegung benötigen Frauen etwa 1700 Kilokalorien täglich und Männer 2100. Die Ernährung soll an diesen Bedarf angepasst und bei Untergewicht patientenverträglich erhöht werden. Basis ist eine gesunde abwechslungsreiche Mischkost, die ausreichend Nährstoffe und Eiweiß beinhaltet.

Eiweiß. Für Männer und Frauen über 65 Jahren empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die tägliche Aufnahme von 1 bis 1,2 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Wurde schon eine Sarkopenie, also ein verstärkter Muskelabbau, diagnostiziert, sind sogar 1,2 bis 1,5 g pro kgKG erforderlich. Um diese Menge gut aufzunehmen, sollte das Eiweiß über drei Hauptmahlzeiten hinweg verteilt werden. Eiweißreich sind neben Fleisch und Milchprodukten auch Eier, Lachs, Thunfisch auch Tofu, Quinoa, Brokkoli und Spinat.

Flüssigkeit. Ältere Erwachsene sollten über Getränke und Nahrung etwa 1,5 l Flüssigkeit zu sich nehmen. Neben Wasser, ungesüßtem Tee oder Kaffee sind dafür Gemüsesuppen und wasserhaltiges Obst gut geeignet. Bei Herz- oder Nierenerkrankungen muss die aufgenommene Flüssigkeitsmenge entsprechend angepasst werden.

Hinweis: Beim Vorliegen oder Drohen einer Mangelernährung sollte die behandelnde Ärzt*in immer die eingenommenen Medikamente überprüfen. Manche Wirkstoffe lassen sich durch andere, mit weniger Nebenwirkungen behaftete Substanzen ersetzen.

Auf kritische Nährstoffe achten

Energie, Eiweiß und Flüssigkeit sind nur ein Teil einer gesunden Ernährung im Alter. Wichtig ist zudem, ausreichend Nährstoffe aufzunehmen. Dies ist mit einer gesunden, ausgewogenen Kost aus nährstoffdichten Lebensmitteln recht gut zu bewerkstelligen. Es gibt allerdings drei Komponenten, die bei Hochbetagten zu den sogenannten kritischen Nährstoffen gehören und auf die besonders zu achten ist - Vitamin D, Kalzium und Vitamin B12.

Vitamin D. Bei alten Menschen ist ein Vitamin-D-Mangel sehr wahrscheinlich. Das liegt daran, dass die Haut weniger Prävitamin D produziert und die Niere diese Vorstufen weniger gut aktivieren kann. Deshalb wird alten und hochbetagten Menschen empfohlen, neben ihrer gesunden Ernährung Vitamin-D-Präparate einzunehmen. Die entsprechende Dosis sind 20 Mikrogramm am Tag.

Kalzium. Um Knochen und Muskeln zu stärken, sind zusätzlich 1000 mg Kalzium nötig. Diese Menge kann man aus kalziumreichen Mineralwässern, Milchprodukten und oxalarmen Gemüse wie Brokkoli beziehen. Für eine ausreichende Kalziumaufnahme von etwa 1050 mg reicht z.B. der tägliche Verzehr von 150 ml Milch oder Buttermilch plus 150 g Joghurt plus 50 g Emmentaler Käse aus. Ist dies nicht möglich, kann Kalzium auch zusätzlich als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Vitamin B12. Desweiteren empfiehlt die DGE älteren Menschen, regelmäßig ihren Vitamin B12-Status kontrollieren zu lassen. Denn ein Vitamin-B12-Mangel lässt die Blutspiegel von Homocystein ansteigen, was das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie für venöse Thrombosen erhöht. Außerdem begünstigt ein Vitamin-B12-Mangel Anämien und Nervenstörungen. Liegt ein Mangel vor, muss dieser unter ärztlicher Aufsicht beseitigt werden. Das gelingt mit Tabletten oder über intramuskuläre Injektionen, die jeweilige Dosierung ist individuell anzupassen. Immer soll B12 zugeführt werden, wenn gleichzeitig Protonenpumpenhemmer eingenommen werden. Das Gleiche gilt bei veganer bzw. vegetarischer Ernährung.

Hinweis: In Einzelfällen können durch eine reduzierte Nahrungsaufnahme oder einseitige Ernährung auch Mineralstoffe wie Zink, Eisen, Jod oder Selen verringert sein. Bei entsprechenden beschwerden ist es jedoch vor einer Ergänzung mit Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll, einen Mangel von der Ärzt*in durch Blutuntersuchungen nachweisen zu lassen.

Allgemeine Tipps für mehr Lust am Essen

Unabhängig von altersbedingten Veränderungen des Organismus und der Medikamenteneinnahme haben Hochbetagte oft weniger Lust, zu essen. Hier können einige Tipps helfen:

  • abwechslungsreiches, appetitanregendes Essen anbieten, Wunschkost erfüllen
  • neben den drei Hauptmahlzeiten mindestens zwei energie-/proteinreiche Zwischenmahlzeiten anbieten, z.B. Joghurt oder Käsewürfel
  • für aufrechte Haltung sorgen, möglichst im Sitzen essen lassen
  • gemeinsam mit Familienmitgliedern essen
  • für entspannte Atmosphäre beim Essen sorgen, Zeitdruck vermeiden
  • geeignete Hilfsmittel einsetzen (Schnabeltasse, Unterstützung beim Schneiden)
  • regelmäßig Zähne und Prothesen kontrollieren lassen
  • bei Kau- und Schluckproblemen leicht zu verzehrende Speisen reichen.

Fingerfood ist auch für alte Menschen eine gute Möglichkeit, ohne Besteck zu essen. Die Portionen sollten nicht größer als ein bis zwei Bissen sein, leicht zu greifen und zu kauen und in der Konsistenz nicht zu klebrig. Bei Gewichtsverlust eignen energiereiche Soßen als Dip, die z.B. mit Ölen, Sahne oder Nussmuß angereichert werden. Für warme Mahlzeiten bieten sich Gemüsekuchen oder Pizza in Stücken, Hähnchenbruststreifen, kleine Bratlinge aus Fleisch oder Gemüse, Kroketten, Gnocchi und Fischstäbchen an.

Tipp: Gute Rezepte für Fingerfood für alte Menschen finden sich in der Rezeptdatenbank der DGE nach Eingabe „Fingerfood“.

Quellen: DGE,  DAZ 2024, Nr. 9, S. 34, abgerufen am 27.07.2024

Autor*innen

Dr. med. Sonja Kempinski | zuletzt geändert am um 16:51 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.