Von Vitamin D bis Zink

Mikronährstoffe bei Diabetes


Verwirrter Mann hält eine Schüssel mit Pillen in der einen Hand, in der anderen Karotten und Brokkoli.
Bei Menschen mit Diabetes ist der Bedarf von Mikronährstoffen erhöht. Wenn eine gesunde Kost nicht reicht, helfen Nahrungsergänzungsmittel.

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Menschen mit Diabetes haben oft einen Mangel an Mikronährstoffen. Vor allem die Blutspiegel von Magnesium, Zink und Vitamin D sind häufig erniedrigt. Eine gezielte Ergänzung kann den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen und Komplikationen vorbeugen.

Mikronährstoffe sind essenziell

Zu der Gruppe der Mikronährstoffe gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie alle sind essenzielle Substanzen. Das heißt, dass der menschliche Organismus sie benötigt, aber nicht selbst herstellen kann. Deshalb müssen sie regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden.

Im Gegensatz zu Eiweiß, Fetten und Kohlenhydraten liefern Mikronährstoffe h keine Energie. Stattdessen erfüllen sie lebenswichtige Funktionen im Stoffwechsel: Sie unterstützen u.a. das Immunsystem und die Nervenfunktion, fördern das Zellwachstum und die Zellerneuerung und schützen vor oxidativem Stress.

Menschen mit Diabetes oft unterversorgt

Diabetes hat weitreichende Folgen für den gesamten Stoffwechsel des Organismus. Deshalb muss bei dieser Erkrankung ganz besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen geachtet werden. Im Prinzip reicht dafür eine ausgewogene gesunde Ernährung aus. Eine routinemäßige Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel ist laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) nicht erforderlich.

Zu dieser Regel gibt es jedoch etliche Ausnahmen: Studien zufolge sind viele Diabetiker*innen nicht ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt. Am häufigsten mangelt es an Vitamin D, Magnesium, Zink und Chrom. Das liegt zum Teil daran, dass Medikamente die Aufnahme von Mikronährstoffen stören können. Manche Zuckerkranke ernähren sich nicht gesund und es kommt zu einer Fehlversorgung. Zudem haben spezielle Gruppen wie ältere oder vegetarisch lebende Diabetiker*innen einen erhöhten Bedarf an Mikronährstoffen.

All diese Personen können von der zusätzlichen Gabe bestimmter Nahrungsergänzungsmitteln profitieren. Bei ihnen sollten die Blutspiegel regelmäßig kontrolliert und ein Mangel mit entsprechenden Präparaten ausgeglichen werden. Manche Ärzt*innen empfehlen die Einnahme von Mikronährstoffen sogar bei niedrig-normalen Werten. Um Überdosierungen und Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte eine Substitution aber immer mit der Hausärzt*in besprochen werden.

Hinweis: Eine aktuelle Studie unterstreicht den Nährstoffmangel bei Typ-2-Diabetiker*innen: Darin hatten 45% der Betroffenen sogar einen Mangel an mehreren Mikronährstoffen gleichzeitig. Frauen waren häufiger betroffen als Männer.

Vitamin-D-Mangel ist häufig bei Diabetes

Vitamin D ist nicht nur für die Knochengesundheit wichtig. Es hat offenbar auch eine große Bedeutung für die insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse und für die Insulinempfindlichkeit der Muskel- und Leberzellen. Doch ausgerechnet Menschen mit Diabetes leiden häufig an einem Vitamin-D-Mangel.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist beim Diabetes die Aktivierung der Vitamin-Vorstufen in der Leber gehemmt. Außerdem sind Typ-2-Diabetiker*innen oft übergewichtig, wodurch sich das fettlösliche Vitamin im überschüssigen Fettgewebe anreichert und für den Stoffwechsel vermindert zur Verfügung steht.

Der Mangel an Vitamin D hat insbesondere zur Folge, dass Diabetiker*innen ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche haben. Deshalb sollte bei ihnen der Vitaminstatus regelmäßig überprüft werden. Findet sich ein Vitamin-D-Mangel, empfiehlt die DDG die Gabe von Vitamin D in Form von Colecalciferol, je nach ärztlicher Verordnung bis zu 4000 Einheiten täglich.

Hinweis: Eine Überdosierung von Vitamin D kann ernste gesundheitliche Folgen haben. Neben akuten Vergiftungserscheinungen drohen langfristig Nierenschäden und die Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Es ist ratsam, die Höhe der Tagesdosis und die Art der Zufuhr immer mit der behandelnden Ärzt*in abzusprechen.

Viele Faktoren führen zu Magnesiummangel

Auch niedrige Magnesiumspiegel lassen sich bei Menschen mit Diabetes oft finden. In einer aktuellen Analyse von 135 Studien lag er bei fast 40% der Betroffenen vor. Magnesium ist ein besonders vielseitiger Mineralstoff, er mischt bei der Regulation des Blutdrucks und der Insulinausschüttung mit und spielt eine Rolle im Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Ein Magnesiummangel könnte die Entwicklung der für den Typ-2-Diabetes typischen Insulinresistenz begünstigen.

In Studien besserte die Gabe von Magnesium bei niedrigen Magnesiumspiegeln den Nüchternblutzucker. Die Ergebnisse zur Wirkung auf den Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c und die Insulinresistenz waren weniger einheitlich. Dagegen senkte die Verabreichung von ≥ 300 mg/Tag anorganischen Magnesium-Ionen den systolischen und den diastolischen Blutdruck, auch positive Effekte auf den Fettstoffwechsel wurden gezeigt.

Bei niedrigen Magnesiumspiegeln kann deshalb eine Magnesium-Einnahme angebracht sein. Es ist aber wichtig, sich vorher ärztlichen Rat einzuholen. Denn an einem Magnesiummangel können verschiedene Faktoren beteiligt sein, die abzuklären sind. Dazu gehören ein übermäßiger Alkoholkonsum, Nierenerkrankungen und die Einnahme verschiedener Medikamente wie Antibiotika, Protonenpumpenhemmer, Entwässerungsmittel und die Anti-Baby-Pille.

Hinweis: Magnesiumpräparate sollten auf zwei Tagesdosen verteilt werden, das verbessert die Aufnahme und wirkt Magenbeschwerden entgegen. Bei Pulvern und Brausetabletten ist zudem auf ausreichend Flüssigkeit zu achten.

Zink und Chrom: essenziell für den Glukosestoffwechsel

Mehr als 100 Enzyme im Körper benötigen das Spurenelement Zink. U.a. ist Zink von zentraler Bedeutung für die Produktion und die Sekretion von Insulin und deshalb entscheidend für den Zuckerstoffwechsel. Die Zinkkonzentration im Blut von Diabetiker*innen nimmt allerdings mit jedem Jahr der Erkrankung ab – vermutlich durch eine schlechtere Aufnahme über den Darm und eine vermehrte Ausscheidung über den Urin. Der Zinkmangel und der Anstieg des Blutzuckers (Hyperglykämie) scheinen sich gegenseitig zu bedingen.

In Studien führte bei Zinkmangel die Gabe von Zink zu einer Verbesserung der Blutzuckerwerte, sowohl des Nüchternblutzuckers als auch des Langzeitwertes HbA1c. Die Dosisempfehlungen für eine Zinksubstitution sind nicht einheitlich, am besten spricht man sie mit der Ärzt*in ab. Als unbedenklich gilt die Gesamtaufnahme von 25 mg/Tag. Unter den Nahrungsmitteln sind Austern, Fisch, Fleisch und Milchprodukte sowie Bohnen und Cerealien gute Zinklieferanten.

Wichtig bei der Einnahme von Zinkpräparaten: Etliche Antibiotika und auch Acetylsalicylsäure (zum Beispiel in Aspirin) bilden Komplexe mit dem Spurenelement, was die Aufnahme über die Darmschleimhaut behindert. Auch die gleichzeitige Einnahme mit anderen Mikronährstoffen wie Kalzium oder Magnesium beeinträchtigt die Resorption, weshalb ein zeitlicher Abstand empfohlen wird.

Chrom spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel. Diskutiert wird u.a., dass der Mineralstoff die Bildung von Insulinrezeptoren unterstützt und damit die Aufnahme von Zucker in die Zellen fördert. Chrom trägt damit zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

Bei Patient*innen mit Typ-2-Diabetes führte die Gabe von Chromsalzen zu einer Verringerung des Nüchternblutzuckers und von HbA1c. Laut europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit sollten aber nicht mehr als 250 µg Chrom pro Tag zusätzlich eingenommen werden. Eine natürliche Chromquelle ist Bierhefe, von der Diabetiker*innen 5 bis 10 mg täglich einnehmen können.

Hinweis: Phytate hemmen die Aufnahme zahlreicher Mikronährstoffe, auch die von Magnesium, Chrom und Zink. Sie kommen vermehrt in Pflanzen vor, insbesondere in Samen, Nüssen und Getreide. Ein besonders reichlicher Verzehr – z.B. bei veganer Ernährung - kann dazu führen, dass sich ein Mangel an Mikronährstoffen entwickelt. Veganer*innen sollten deshalb regelmäßig ihre Spurenelemente im Blut prüfen lassen.

Vitamin-B-Mangel immer ausgleichen

B-Vitamine, insbesondere Vitamin B1 (Thiamin), sind wichtig für die Nervenfunktion. Ein Mangel an Vitamin B6 geht mit neurologischen Komplikationen einher. Vitamin B12 soll vor Nervenschädigungen schützen. Zu einem Mangel an B-Vitaminen kommt es bei Diabetiker*innen recht häufig. Das liegt unter anderem daran, dass sie aufgrund des gestörten Glukosestoffwechsel einen höheren Bedarf haben und gleichzeitig wegen Nierenproblemen mehr davon ausscheiden.

Aber auch die antidiabetische Therapie kann daran schuld sein: Vor allem die Einnahme von Metformin führt oft zu einem Vitamin-B12-Mangel. Typ-2-Diabetiker*innen sollten deshalb regelmäßig darauf getestet werden und bei zu niedrigen Werten Vitamin B12 bekommen.

Hinweis: In Studien konnte die Gabe von Vitamin B1 diabetesbedingte Nervenschäden lindern. Für eine generelle Empfehlung sind die Daten jedoch zu schwach. Sind die Vitamin-B-Spiegel im Blut nachgewiesen zu niedrig, muss supplementiert werden. Die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Nervenschädigungen bei Diabetes ist und bleibt eine optimale Blutzuckereinstellung.

Was bringen Probiotika und Antioxidanzien?

Probiotika können sich vorteilhaft auf die Blutzuckerregulation von Typ-2-Diabetiker*innen auswirken. Das geschieht vermutlich dadurch, dass in der Darmflora die buttersäurebildenden Bakterien zunehmen. Eine langfristige Besserung des HbA1c-Wertes konnte in Studien bislang allerdings nicht festgestellt werden. Deshalb gibt die Deutsche Diabetes Gesellschaft für eine generelle Einnahme von Probiotika keine Empfehlung.

Theoretisch sollte auch die Gabe von Antioxidanzien wie Vitamin C bei Diabetes positiv wirken. Immerhin spielt oxidativer Stress bei der Entwicklung der Erkrankung und seinen Komplikationen eine große Rolle. Entsprechende Studien mit Vitamin C haben allerdings keine bedeutenden Effekte auf den Blutzucker oder den Fettstoffwechsel gezeigt. Diabetiker*innen mit Vitamin-E-Mangel profitierten durch die Gabe von Vitamin bezüglich ihrer Blutzuckerwerte. Studien mit Vitamin C und Vitamin E konnten die Insulinresistenz bei Betroffenen jedoch nicht verbessern. Ähnliches kam bei Untersuchungen mit dem Antioxidanz Resveratrol heraus.

Insgesamt bilden die Daten keine verlässliche Grundlage für eine Empfehlung für antioxidative Substanzen, sagt die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Einzige Ausnahme ist die antioxidativ wirkende Alpha-Liponsäure: Sie ist als Arzneimittel gegen Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie) zugelassen.

Quellen: DAZ online, Praxisempfehlungen der deutschen Diabetes Gesellschaft, BMJ Nutrition

Autor*innen

Dr. med. Sonja Kempinski | zuletzt geändert am um 07:29 Uhr


Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Mediziner*innen geprüft worden. Die in diesem Artikel kommunizierten Informationen können auf keinen Fall die professionelle Beratung in Ihrer Apotheke ersetzen. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.